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mit Willi unterwegs in Arbor Felix
Der Sommernachtshöck des Kirchenchors stand unter einem guten Stern. Das Wetter passte sich den wunderschönen Formulierungen von Willi Tervoort an, der für uns eine ganz spezielle Stadtführung vorbereitet hat.
Ursula Hardegger hat das Geschehen wieder in Versform zusammengefasst.
Zum Sommernachtshöck in diesem Jahr
traf sich ne hübsche Sängerschar.
Dem Hafenkiosk gegenüber,
die Einen knapp, die Andern früher.
Dann genau fast mit dem Schlag -
Gabi begrüsst und’s Motto sagt.
‚Arbor Felix’ uns beschäftigt.
Auf Willis Stimme hört man kräftig.
Am ersten Halt führt er uns ein.
Über den See – ganz allgemein.
Den Schlosshügel wir dann besteigen,
von wo er uns den Turm will zeigen.
Schloss, Geschichte, Kirche, Glaube –
wir drum herum als Menschentraube.
Die Sonne brennt, Mensch ist das heiss!
Und ohne Arbeit rinnt der Schweiss.
Schliesslich in der Kirche dann
nimmt man die (nicht das!) Kühle gerne an.
Vieles wir auch hier erfahren
und wir sind jetzt ganz im Klaren!
Ein paar Minuten auf die Schnelle
wird gewidmet der Kapelle,
denn gleich darauf wird sie gebraucht
und die Zeit ruft uns ja auch.
Durchs alte Städtchen geht es weiter.
Am Storchenplatz die Aussicht breiter
auf versch. Häuserarten.
Nach Erklärungen erneut wir starten -
Badgass’ und Walhallastrasse,
Stadtmauer und Freiheitsgasse,
Schädler, Römer-, Lindenhof -
und soo heiss ist es immer noch!
Doch – hier werden wir entlassen.
Den Schritt zum Frohsinn wir anpassen
zum 2. Teil dort treffen wir
schon einen Tisch von mehr als vier.
Das Setzen dauert seine Zeit,
auf den Bänken, die bereit.
Mit der Zeit sind alle da
und man erzählt was so geschah.
Auch bestellt man schnell ein Glas,
wartet, redet und hat Spass.
Ruhiger wird’s erst – wie’s so ist -
wenn jeder dann beschäftigt ist -
Mit dem Essen, das spendiert
und ganz gern genommen wird.
Mit einem Auge passt man auf,
beobachtet der Wolken Lauf.
Aus der Dämmerung wird Nacht.
Die Rechnung ist auch bald gemacht.
Alle fast brechen jetzt auf.
An einem Tisch nimmt man’s in Kauf,
länger sitzen noch zu bleiben,
während die andern Bänkchen steigen.
Dann schüttelt man noch einmal Hände
und dieser Abschnitt geht zu Ende.
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