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„Jünger und Firmlinge sind davor und danach dieselben Menschen“

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Bischofsvikar Ruedi Heim feierte mit 38 Firmlingen, ihren Angehörigen, Freunden und vielen Besuchern vergangenes Wochenende den Firmgottesdienst. In seiner Predigt stellte er die Frage, was sich für die Firmlinge durch die Firmung ändert, ob es ein vorher und ein nachher gibt. Er verglich es mit den Evangeliumstext, in dem die Jünger von Emaus mit Jesus unterwegs waren.

Von Albert Ramaj, albert.ramaj@kath-arbon.ch

„Jünger und Firmlinge sind davor und danach dieselben Menschen.“ Durch die Begegnung der Jünger mit Jesus und der Firmlinge mit dem Heiligen Geist entsteht aber doch eine Art Neubeginn. Dieser muss aber langsam wachsen können. Erwachsenwerden geht nicht in einem Moment, es ist ein Weg, eine Entwicklung. Hier verwies er auch auf die Wegweiser, welche die Firmlinge für den Firmgottesdienst vorbereitet hatten. Er betonte, dass jeder Firmling, jeder Mensch etwas gut kann und dies einsetzen soll.
Bei der Firmspendung selber nahm sich der Bischofsvikar Zeit für jeden einzelnen Firmling und gab Paten und Firmlingen meist eine persönliche Frage mit auf den Weg.
Wir danken allen, die bei der Gestaltung des Gottesdienstes mitgewirkt haben für ihren Einsatz und wünschen unseren Neugefirmten die Kraft des Heiligen Geistes auf ihrem Lebens- und Glaubensweg.

 

publiziert am 11.09.2017



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