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Ministrantenausflug 2018 ins Technorama

20180915_122903<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-arbon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>836</div><div class='bid' style='display:none;'>17947</div><div class='usr' style='display:none;'>134</div>

16 Ministrantinnen und Ministranten brachen am Samstag, 15. September zur diesjährigen Mini-Reise auf, begleitet von Lathi Deva und Matthias Rupper. Das Ziel war für einige zwar nicht neu, aber doch wieder ein Anziehungspunkt: Swiss Science Center Technorama in Winterthur.

Von Latharsan Devasakayam, latharsan.devasakayam@kath-arbon.ch

16 Ministrantinnen und Ministranten brachen am Samstag, 15. September zur diesjährigen Mini-Reise auf, begleitet von Lathi Deva und Matthias Rupper. Das Ziel war für einige zwar nicht neu, aber doch wieder ein Anziehungspunkt: Swiss Science Center Technorama in Winterthur. Das Wetter war zudem recht freundlich, aber nicht zu heiss, also ideal für Ausflüge. Pünktlich vor Toröffnung um 10 Uhr standen wir am Eingang, es blieb auch noch Zeit für einen kurzen Znüni. Nach ein paar organisatorischen Informationen tauchten die Minis in kleinen Gruppen in die zahlreichen Experimentiermöglichkeiten ein. Da konnten die Kräfte der Gravitation (Schwerkraft) ausprobiert werden: Wie sich Schallwellen sichtbar machen lassen, was schwache und starke Magnete bewirken können, was ein Resonanzpendel ist, wie verschiedene Lautsprecher Wörter und Töne hörbar machen. Oder im Biologie-Labor sah man den eigenen Herzmuskel in Aktion, untersuchte im Mikroskop einen Wasserfloh oder ein Pantoffeltierchen, konnte die eigene Sehschärfe feststellen oder bei verschiedenen Materialien feststellen, wie sich der Mensch im Temperatur-gefühl gewaltig verschätzen kann. Interessant auch das Wärmebild von sich selbst oder das Experiment, wie tastempfindlich unsere menschliche Haut ist.

Sehr gefragt war die Gas-Arena; bei der Demonstration wurde von Fachleuten erklärt, warum und wie es zu Explosionen kommt.

Travis wurde sogar zu einem Experiment ausgewählt; er streckte seine Hand in einen geschützten Ärmel mit Handschuh, wurde dann mit einem Blitz in Berührung gebracht – und o Wunder: Er blieb unverletzt, oder rein wissenschaftlich: Wie funktioniert ein Faraday-Käfig. Im Orbitarium konnte man erfahren, dass alles Wasser verdampfen würde, wenn die Erde nur 5% näher an der Sonne wäre, und umgekehrt, dass alles Wasser gefrieren würde, wenn die Erde 10% weiter von der Sonne entfernt läge – also ist die Erde eine kosmische Oase!
Nicht allzu lange konnte man im Bereich Licht und Schatten verweilen, denn die Lichtströme und Farbenmuster in allen Variationen waren recht verwirrend und eine echte Herausforderung für die Konzentration. Beim Augenmodell konnten die Blutgefässe im Auge, die Veränderungen der Pupille und der blinde Fleck entdeckt werden. Nicht logisch zu erklären waren einige Experimente, z.B. warum man eine schwarz-weisse Scheibe drehen kann und nach einer gewissen Zeit plötzlich ein Farbmuster darauf sieht.

So waren die Minis rund 4 Stunden voll beschäftigt mit ihren eigenen Entdeckungen an den vielen Stationen. Darum war die Mittagspause zwischendrin hoch willkommen; mit Pizza, Spaghetti oder Chicken Nuggets wurden die knurrenden Mägen gefüllt. Nach dem Mittagessen stellten sich einige Minis noch in den Windkanal, der ihnen die Haare buchstäblich zu Berge stehen liess oder der sie bei einem gewissen Abstand vom Boden abhob. Nach der zweiten Runde an den vielen Experimentierstationen blieb noch Zeit für ein Zvieri-Glace.
Bevor wir die Heimreise antraten, machten wir noch ein Gruppenfoto vor dem Areal von Technorama.

Bei der Rückfahrt nach Arbon kamen wir mit einer Verspätung von 25 Minuten an; trotzdem hatten die Eltern der Kinder gute Laune, denn die Minis konnten von vielen spannenden Erlebnissen erzählen. Es waren sich wohl alle einig: Das war ein gelungener Anlass mit lauter positiven Erinnerungen.

Lathi Deva und Matthias Rupper

 

publiziert am 25.09.2018



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