Wir bleiben verbunden

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Miteinander verbunden bleiben ist trotzt Notwendigkeit zum Abstand heute besonders wichtig. Deshalb haben wir eine Telefonaktion gestartet.
Tobias Zierof,
Die Einschränkungen in der persönlichen Freiheit betrifft unser soziales Leben. Keine Treffen, kein am besten kein Spaziergang, kein Jass mit Freunden oder kein Kaffee in der Beiz. Das Gebot der Stunde heisst: Soziale Distanz.

Das ist vor allem für alte Menschen eine schwierige Zeit. Es ist vielleicht die grösste Herausforderung dieser Tage: Wie bleiben wir miteinander in Kontakt?

Als Pfarrei in Arbon wollen wir uns in dieser besonderen Lage besonderes um unsere Mitglieder kümmern. Doch wie erreichen wir die Menschen in ihren Häusern und Wohnungen? Am besten mit dem Telefon. Natürlich können wir nicht jedes Mitglied anrufen.

Deswegen haben wir uns entschieden die Haushalte in denen Menschen über 70 Jahre leben, telefonisch zu kontaktieren. Das sind über 600 Kontakte, aber mit fleissigen Helfern stellen wir uns der Herausforderung.

Wenn also in den nächsten Wochen bei Ihnen das Telefon klingelt und sich jemand aus der Pfarrei bei Ihnen meldet, wundern Sie sich nicht. Falls Sie kein Kontakt wünschen, dürfen Sie uns gerne abwimmeln, dass ist kein Problem für uns. Falls Sie kein Telefonat erreicht, hat das verschiedene Ursachen, Ihre Telefonnummer ist nicht öffentlich, oder wir sind noch auf der Suche nach Freiwilligen. Wenn Sie nicht warten möchten, bis sich jemand bei Ihnen meldet, rufen Sie doch einfach im Pfarramt an. „Wir bleiben verbunden“ jetzt in den schwierigen Tagen und ganz sicher starten wir mit dieser Aktion ein neues Netz von Kontakten in Arbon.
Bereitgestellt: 25.03.2020      
aktualisiert mit kirchenweb.ch