Brot zum Teile

brotaktion_icon_text_d <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Esther&nbsp;Hug-Broder)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-arbon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>918</div><div class='bid' style='display:none;'>19164</div><div class='usr' style='display:none;'>5</div>

Ab Aschermittwoch, 17.2.2021 bis Ostern gibt es in verschiedenen Bäckereien ein ganz besonderes Brot zu kaufen: Das «Brot zum Teilen». Der kleine Aufpreis für das Brot geht an Projekte und Programme von Fastenopfer und Brot für alle.
Esther Hug-Broder,
Die Ökumenische Kampagne 2021 «Klimagerechtigkeit - jetzt» macht darauf aufmerksam, dass 20 Prozent der Weltbevölkerung – vor allem in Industrieländern – rund 80 Prozent des globalen CO2-Ausstosses verursachen. Die Hilfswerke fordern Klimagerechtigkeit. Das bedeutet, dass die Länder, die vergleichsweise viel CO2 ausstossen, mehr für den Klimaschutz tun müssen. Dieses Prinzip der „geteilten, aber ungleichen Verantwortung“ ist auch im Klimaabkommen von Paris festgehalten (Artikel 4.19). Auch die Schweiz lebt über ihre Verhältnisse – und damit auf Kosten von Menschen in anderen Ländern.
Mit dem Kauf des Solidaritäts-Brotes unterstützen Sie das «Recht auf Nahrung». Pro verkauftes Brot aus der Aktion «Brot zum Teilen» fliessen 50 Rappen in Projekte im Süden, z.B. in die Philippinen, wo extreme Trockenheit in immer schnellerem Rhythmus mit Taifunen abwechselt, oder Indonesien, wo der steigende Meeresspiegel fruchtbares Land überflutet. Zunehmende Dürren und Überschwemmungen fördern Hunger, Armut und Krankheiten. Menschen in ärmeren Ländern haben zudem weniger technische und finanzielle Mittel, um sich anzupassen. So wird die Ökumenische Kampagne zum Inbegriff der gelebten Solidarität.
Wer in den Bäckereien Hackebeil, Kunz, Kölbener und Beerle in Arbon und dä Roggwilerbeck in Roggwil einmal oder öfter das «Brot zum Teilen» kauft, hilft mit dem Aufpreis von 50 Rappen den Erfolg der Vorjahre zu wiederholen: «Sehen und Handeln». Mehr Informationen unter www.fastenopfer.ch.

Der Pfarreirat
Bereitgestellt: 08.02.2021     Besuche: 51 Monat  
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