Zum Hauptinhalt springen

Kinder&Jugend

Basteln mit Sandra

Bastel­nachmittage

für Kinder, Jugendliche und Eltern

Selbermachen ist in!

Basteln ist mehr als das, was wir noch aus der frühesten Kinderzeit kennen. DIY (Do it yourself), engl. für "Selbermachen" ist in. 

Ganz konzentriert im Tun versinken, etwas mit den eigenen Händen herstellen, seiner Kreativität freien Lauf lassen und dann dabei noch etwas Schönes und Praktisches entstehen lassen: all das tut der Seele gut, entschleunigt und vor allem - es macht Freude. 

Deshalb laden wir Kinder, Jugendliche und Eltern (je nach Anlass) zum Bastelnachmittag ein. Was euch konkret erwartet, erfahrt hier weiter unten. 

Wichtige Infos

  • Die Bastelnachmittage werden von Sandra organisiert und durchgeführt! Sie ist eine echte Profi-Bastlerin!
  • Wir basteln, malen, kleben. Bitte zieht Kleider an, die schmutzig werden dürfen. 

  • Es gibt eine limierte Anzahl Plätze pro Bastelnachmittag, somit gilt bei der Anmeldung: “Dä Schneller isch de Gschwinder.” (Ausnahme - St. Martins-Laternenbasteln) 

  • Gebastelt wird im Pfarreizentrum der kath. Kirche.

  • Für das Material und Z`vieri freuen wir uns über einen Teilnehmerbeitrag von 10 Franken (bar) Geschwister zahlen 8 Franken pro Kind. 

  • Anmeldung sind für jeden einzelnen Anlass seperat erforderlich. 

Sandra Amegnonvo

Basteln aus Leidenschaft

“Kreativ sein ist kein Hobby, sondern eine Art zu leben.”

Die einzelnen Bastelnachmittage

Hier finden Sie die Termine der einzelnen Nachmittage. Mit einem Klick auf den jeweiligen Termin sehen Sie, was an diesem Tag gebastelt wird. Und Sie finden dort auch die Anmeldung

Basteln mit Sandra - Mittwoch, 26. August

  • Einleitungsbild (Felder):
  • Bildquelle: magnific.com
  • Front Einleitung: Einmal im Monat laden wir Kinder und Jugendliche ein, an einem Nachmittag kreativ zu werden.
  • News Einleitung (fett): Einmal im Monat laden wir Kinder und Jugendliche ein, an einem Nachmittag kreativ zu werden.
  • News Text:

    Kreativ sein, mit Materialien hantieren, Neues entdecken und Schönes gestalten. Einmal im Monat laden wir Kinder und Jugendliche ein, an einem Nachmittag kreativ zu werden. Im August beginnen wir mit Sonnenfängern, ein Zusammenspiel von glitzernden Perlen, Muscheln und Kristallen an Schwemmholz, die bunte Lichtspiele ins Zimmer zaubern, wenn man sie in die Sonne hängt.

    Wann: Mittwoch, 26. August, 14–15.30 Uhr
    Wo: kath. Pfarreizentrum, unterer Eingang
    Wer: Primar- und Mittelstufe
    Mitbringen: 10 Franken für Material und Zvieri

    Verantwortlich: Sandra Amégnonvo / Anmeldeschluss: 19. August

    Hier geht es zur Anmeldung

Es gibt Gruppen, die gründen sich aus einer Idee.

  • Einleitungsbild (Felder):
  • Bildquelle: kath-arbon.ch
  • Front Einleitung: SPIRITS – wenn aus Fragen die Gemeinschaft wächst
  • News Einleitung (fett): Es gibt Gruppen, die gründen sich aus einer Idee.
  • News Text:

    Und dann gibt es Gruppen wie SPIRITS, die entstehen, weil Menschen anfangen zu spüren, dass da etwas ruft – nicht von aussen, sondern von innen. SPIRITS ist genauso gewachsen: Aus dem Wunsch heraus, gemeinsam zu fragen, zu suchen, zu lachen, zu hinterfragen, zu teilen – und zu schmecken, was das Leben so in den Raum stellt.

    Was bedeutet das eigentlich, wenn Menschen sich aus eigenen Impulsen auf den Weg machen? Ohne Fahrplan, aber mit Herz? Ohne Ziel, aber mit Sinn? Ohne Maske, aber mit echten Fragen?
    Wir haben uns getroffen. Immer wieder. Und jedes Mal war es ein kleines Wunder. Nicht laut, nicht pompös – aber ehrlich. Echtheit ist selten geworden, und deshalb ist sie so wertvoll. Jeder Austausch mit den SPIRITS war ein Stück Wachstum. Ein Tanz zwischen Gedanken und Gefühl. Zwischen Fragen und Antworten. Zwischen: «Wer bin ich eigentlich?» – und: «Wie kann ich für andere da sein?» Wir lernen voneinander. Wir wachsen miteinander. Wir bringen uns ein. Und manchmal – finden wir uns neu.

    Ein Beispiel? Unser Blind-Backen. Ja, richtig gelesen: Backen mit verbundenen Augen, begleitet von kniffligen Fragen. Wer richtig lag oder gut geschätzt hat, bekam die richtige Menge Mehl, Zucker, Kakao … und wer danebenlag? Bekam auch genau das, was es brauchte. Kein Kuchen war gleich, aber jeder war auf seine Art perfekt. So wie wir. Mal süsser, mal herber, mal fluffiger, mal kerniger – aber immer «echt». Und vor allem: gemeinsam entstanden.
    Was wir tun, ist nicht spektakulär im Aussen – aber es bewegt im Inneren. Und wenn man genau hinschaut, sieht man da mehr als nur eine Gruppe: Man sieht eine Gemeinschaft, die trägt. «Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.» (Matthäus 18,20)
    Genau so fühlt es sich an. Und du? Bist du vielleicht auch jemand von uns?

  • Autor: Filip Galiot

KAT - Kinder, Bühne, Gemeinschaft und ganz viel Herz

  • Einleitungsbild (Felder):
  • Bildquelle: kath-arbon.ch
  • Front Einleitung: Die Kinder vom Katholischen Arboner Theater (KAT) haben ihre Rollen in der Hand!
  • News Einleitung (fett): Es hat etwas gedauert, bis alle Texte und die Rollen standen – aber jetzt ist es endlich so weit: Die Kinder vom Katholischen Arboner Theater (KAT) haben ihre Rollen in der Hand!
  • News Text:

    Für unseren grossen Auftritt beim diesjährigen Patrozinium sind wir nun richtig in Fahrt – und die Vorfreude ist riesig. Immer mehr Kinder kommen dazu. Es spricht sich im wahrsten Sinne des Wortes herum – sei es durch das gemeinsame Theaterspielen, die Pausen draussen oder auch unser neues, bewusst gesundes Zvieri. Die Idee dazu ist übrigens in der Fastenzeit entstanden: Statt nur klassischer Snacks gibt’s bei uns jetzt fruchtige, knackige, natürliche Energie. Und die kommt an – genau wie der Spass beim Spielen.
    Was bei uns entsteht, ist mehr als ein Theaterstück. Die Kinder dürfen Kinder sein: toben, lachen, ausprobieren. Und gleichzeitig üben sie sich in Sprache, Ausdruck und Selbstvertrauen. Da wird wild gespielt – und dann wieder ruhig geprobt. Ein schönes Gleichgewicht.
    Das KAT wächst, weil ich hinhöre – wirklich hinhöre, was die Kinder brauchen, was sie möchten, was ihnen wichtig ist – und weil sie so viel Herz, Kreativität und Energie mitbringen. Genau das macht das Ganze so besonders – und dafür bin ich einfach nur dankbar.

    Und ja, wir feiern auch das Miteinander: Beim GRILL & KAT am 28. Mai haben wir im Martins-Saal zusammen gegrillt, geredet, gelacht – Kinder, Eltern, Familien. Es war einfach schön.
    Genau dies macht es aus: Theater als Raum für Begegnung, Kreativität und Gemeinschaft.

    Ich freue mich auf alles, was noch kommt – und vor allem auf den grossen Tag beim Patrozinium. Wir sind bereit. Oder wie die Kinder sagen würden: «Und… KAT – Bühne frei!»

  • Autor: Filip Galiot
Rückblick KAT