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Früh aufzustehen bei einem Besuch in Rom lohnt sich allemal

Früh aufzustehen bei einem Besuch in Rom lohnt sich allemal
Bildquelle: kath-arbon.ch
Eine kleine Reisegruppe aus der Pfarrei St. Martin machte sich in der ersten Herbstwoche auf nach Rom.

Silvia Crescenza stellte zusammen mit Matthias Rupper ein anspruchsvolles, aber tolles Programm zusammen. Das Frühstück bereits um 06.30 war etwas gewöhnungsbedürftig. Doch lohnt es sich auf jeden Fall, in Rom früh unterwegs zu sein, denn die Sehenswürdigkeiten sind sehr gut besucht.

Bereits der erste Tag mit Besichtigung und einer Führung im Petersdom inkl. Kuppelbesteigung war ein erstes Highlight. Zudem hatten wir das Privileg, von Heinz Eggli, ehemaliger Leutnant in der Schweizer Garde, den sonst nicht zugänglichen Teil des Vatikans und das Quartier der Schweizer Garde zu sehen. Zahlreiche Geschichten aus seiner langjährigen Tätigkeit machten den Vormittag zu einem spannenden Erlebnis. Gestärkt durch ein feines Mittagessen folgte am Nachmittag ein Besuch bei den vatikanischen Museen mit der Sixtinischen Kapelle.

Die Teilnahme an der Generalaudienz beim Papst darf bei einer Romreise nicht fehlen. Dafür war am Mittwochmorgen geduldiges Anstehen angesagt. Doch es lohnte sich. Es wurde einem wieder einmal bewusst, wie vielfältig die katholische Kirche ist. Cristina, die ihre Stadt in- und auswendig kennt, führte uns am Nachmittag durch das barocke Rom. Viele interessante und informative Details zu Päpsten und zur Geschichte von Rom eröffneten uns einen neuen Blick auf diese faszinierende Stadt.

Schliesslich war es uns am nächsten Tag vergönnt, die Schönheiten von zwei weiteren Hauptkirchen von Rom zu bestaunen, nämlich San Giovanni in Laterano (Lateranbasilika) und Santa Maria Maggiore. Bei einem Gottesdienst in der Lateranbasilika haben uns Tobias Zierof und Matthias Rupper die wichtige Bedeutung von Petrus und Paulus für die Glaubensverkündigung erneut bewusst gemacht.

Wer wollte, konnte während diesen Tagen in Eigenregie das Kolosseum oder andere Sehenswürdigkeiten bestaunen. Nebst den vielen Eindrücken dieser eindrücklichen Stadt machte aber auch die gute Gemeinschaft untereinander die Reise zu einem besonderen Erlebnis.

Vielen Dank an Silvia Crescenza und Matthias Rupper, welche uns die Reise in die ewige Stadt ermöglicht haben.

Andreas Raschle

Beitrag erstellt: 29. Oktober 2026